Romeo & Julia / Theater Augsburg
Bezaubernd in ihrer Innigkeit und Intensität: André Silva und Ana Dordevic als Romeo und Julia.
Birgit Müller-Bardorff / Augsburger Allgemeine
Die beiden Protagonisten Julia (Ana Dordevic bestach in ihrer technisch makellos gemeisterten Rolle mit nobler Zurückhaltung) und Romeo (gelungenes Augsburgdebüt für den sprungstarken, flexiblen André Silva) entdeckten ihr tragisch endendes Füreinander-bestimmt-Sein in fast kindhafter Arglosigkeit. Durch die Luft wirbelnd, staunend, neugierig und damit voller Elan kosteten sie das heftige Drängen, die »weltbezwingende Stärke« ihrer ersten und einzigen Liebe aus.
Renate Baumiller-Guggenberger / a3kultur
Eugen Onegin / Landestheater Salzburg
….choreografiert von Louis Stiens und sehr einfühlsam und elegant getanzt von Ana Đorđević und Yannick Neuffer, vermag es, einen wesentlichen Aspekt der Handlung, nämlich das Verhältnis von Tatjanas von ihren Romanen inspirierten Träumen zur Realität, die sich aufgrund der Zurückweisung durch Onegin als gänzlich verschieden herausstellt, in den Vordergrund zu rücken, ohne dabei zu aufdringlich oder plakativ zu werden.
Rezension von Elena Deinhammer / Red. DAS OPERNMAGAZIN
Ein Tanzpaar, Ana Đorđević und Yannick Neuffer, spiegelt in ausgewählten Szenen das tragische Nicht-Liebespaar und demonstriert gekonnt tänzerisch meist hinter den Gardinen, wie es anders hätte sein können (Choreographie: Louis Stiens).
Dr. Helmut Christian Mayer / Opera Online
Wie diese glückliche, leidenschaftliche Liebe ausschauen könnte, führen uns zwei Tänzer*innen Ana Đorđević und Yannick Neuffer als Tatjana und Onegin aus dem Buch vor Augen.
Elisabeth Pichler / Dorfzeitung
Dass Regisseurin Alexandra Liedtke diesen dramaturgischen Kunstgriff für Tatjana und Onegin nutzte, erscheint reizvoll und wird von Ana Đorđević und Yannick Neuffer meisterhaft realisiert (Choreografie: Louis Stiens).
Toni Hötzelsperger / Samerberger Nachrichten
Gerade der völlige Verzicht auf Dekor konzentrierte die Handlung, zumal Tänzer die Emotionen verdoppelten und damit verdeutlichten.
Peter Jungblut / Br-Klassik
Hamlet / Theater Augsburg
Die Tänzer haben bei so viel Brimborium kaum eine Chance zur Gestaltung; es ist, wie wenn unter zu viel Make-up die Mimik verschwindet. Ana Dordevic als Ophelia bekommt vor dem Suizid zwar einen kurzen intimen Moment vor schwarzem Vorhang, doch bevor sich das Zuschauerherz ihr öffnet, funken schon wieder Projektionen und Wassergeplätscher dazwischen.
Von Rita Argauer / Südeutsche Zeitung
Einfühlsam interpretiert Ana Dordevic diese mädchenhafte Ophelia, die nicht weiß, wie ihr geschieht, als Hamlet sie auf einmal zurückweist, und die zum Opfer eines Spiels unter Männern wird. Zart tanzt Dordevic diese Szene, ebenso poetisch ist ihr Ertrinken, als sie im Bühnenhintergrund hängend von wellenartigen Lichtprojektionen umspielt wird.
Birgit Müller-Bardorff / Augsburger Allgemeine
Baba Yaga / Oxford Song Festival
In the Olivier Hall of St Edward's School, the festival presented Baba Yaga: Songs & Dances of Death, a music theatre piece that featured mezzo-soprano Rowan Hellier and pianist Sholto Kynoch along with dancers Ana Dordevic and Carola Schwab.
…..Heise's choreography brought out interesting resonances in the songs, with the three women entering and leaving as once, but then as the music unfolded they separated and each took a different focus. As a music theatre piece it was entrancing and engaging….
…..If you knew about Baba Yaga, then the result was an intriguing meditation on this fascinating figure, but if you did not know about her then the evening was more of a meditation on the role of women in folk poetry and lore.
By any standards this was a remarkable achievement and it was a shame that there was only one performance.
Hamlet / Komische Oper Berlin
Manchmal werden die Ballette der Grand Opéras heute gekürzt, aber im vierten Akt des Hamlet wird heute die Aufgabe über die von Tänzern übernommenen Double-Rollen geradezu mustergültig gelöst: Hamlet und Ophélie sehen sowieso unentwegt Bilder, sehen mögliche Handlungsverläufe, und das Ballett gibt zusätzliche Gelegenheit, diese Vorstellungen zu visualisieren – in einer zärtlichen und rührend verspielten Liebesszene zwischen den beiden.
Sandra Grohmann / Klassik Begeistert
Ein kleines aber feines Ballett gibt es auch: Ophélie träumt während zunehmenden Wahnsinnsverfall von einer idyllischen glücklichen Hochzeit mit Hamlet. In der Choreographie von Thomas Wilhelm tanzen verliebt romantisch Lorenzo Soragni und Ana Dordevic.
Dr. Ingobert Waltenberger /Onlinemerker
Choreographer Thomas Wilhelm staged the ballet music to Ophélie’s dream of a happy marriage very lyrically, danced by two doubles, Ana Dordevic and Lorenzo Soragni, while she watched, entranced by her own vision.
Zenaida des Aubris / Operawire
Dennoch gab es – auch mit den Doppelgängern – einige magische Momente, etwa wenn Lorenzo Soragni und Ana Dordevic als Double von Hamlet/Opélie im 4. Akt jene Liebesszenen ausspielen, die sich Ophélie so sehr gewünscht hätte, die das Schicksal ihr aber verwehrt.
……Und hübsch anzusehen sind Soragni/Dordevic ohne jeden Zweifel.
Dr. Kevin Clarke / Klassik Magazin
Orpheo und Euridice / Komische Oper Berlin
Grandios ist sie szenisch, wenn sie gemeinsam mit den drei Tänzerinnen Alessandra Bizzari, Ana Dordevic und Claudia Greco Euridices Wandeln zwischen Leben und Tod verkörpert…….Eine der eindringlichsten Szenen ist gegen Ende eine fulminante Choreografie (Thomas Wilhelm).
Uwe Sauerwein / Kulturvolk
Daneben verkörpern drei Tänzerinnen (Alessandra Bizzarri, Ana Dordevic und Claudia Greco) die verwirrenden Abbilder Eurydices, u.a. in der langen instrumentalen Passage gegen Ende des Stückes, in der sie in der Wahrnehmung Orpheus‘ gleichsam zu zerschmelzen drohen, ohne dass er sie auffangen oder beleben könnte.
Achim Dombrowski / Opera Online
Das Siebte Blau - Christian Spuck / Theater Augsburg
Im Zentrum steht die musikalisch und choreografisch so bewegend gestaltete Konfrontation des Mädchens mit dem Tod in Gestalt von sieben Tänzern, die Ana Dordevic als Solistin trotz einiger wohl dem Premierenfieber zuzuschreibender Unsauberkeiten mit Liebreiz, Anmut und Leichtigkeit interpretiert. Man komme und staune!
Gefährliche Liebschaften / Theater Augsburg
Vor allem aber sind es die filigranen Pas de deux, die intensive Szenen schaffen und die die Solisten sinnlich und prägnant hervorragend umsetzen: Stayce Camparo als Merteuil, Kelly Tipton als Tourvel, Ana Dordevic als Cécile, Coco Mathieson als Volanges und Jacob Bush als Valmont.
Birgit Müller-Bardorff / Augsburger Allgemeine
Liberation / Kunsthaus Zürich
Guerillaclassics-Gründerin Hiromi Gut konnte Ana Dordevic, Lindiwe Mlaba und Valentine Michaud gewinnen, uns in einer Neuproduktion auf eine musikalisch-tänzerische Reise von Darius Milhaud bis Josephine Baker mitzunehmen, wo der legendäre, als Prototyp in unserer Ausstellung gezeigte «Fauteuil Grand Confort petit modèle» (1928) von Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand die Inspirationsquelle war. Sei noch zu erwähnen, dass die Kooperation mit dem Guggenheim Museum Bilbao trotz erschwerter Umstände aufrechterhalten werden konnte, wo die Ausstellung mit dem Kunsthaus Zürich als Konzeptgeber und mit rund achtzig Leihgaben als Hauptleihgeber vom 6. Mai bis 19. September 2021 zu sehen sein wird. Von wegen «Schall und Rauch»!
Cathérine Hug / Kunshaus Zürich
Cendrillon / Komische Oper Berlin
The scene becomes romantic with wings like in a classical ballet and the two singers are really accompanied by the dancers Ana Dordevic and Michael Ihnow to tell us the story of Lucette’s stage accident in a choreography by Sabine Franz. Things are happening at a breakneck pace at the end.
Monika Rittershaus / GB Opera
Forsythe / Theater Augsburg
…entfalten die technisch exzellenten Augsburger Tänzer die exakte Formensprache Forsythes……
Im ersten Teil lösen sich Gruppenformationen, die weitgehend auf Symmetrie verzichten, in virtuose Soli auf. Ana Dordevic, Janet Sartore, Ami Tkazakura, Riccardo De Negris und als Gast Theophilus Vesely stellen Bewegungs-Kunststücke aus, und es macht sprachlos, wie gut sie sind!
Birgit Müller-Bardorff / Augsburger Allgemeine
Bildnis von Dorian Gray / Theater Augsburg
In Erinnerung bleibt der Abend auch wegen zweier Frauen, die klassische Tanzkunst und emotionalen Ausdruck kongenial verbinden: Coco Mathiesson als zart-berührende Sibyl Vane und Ana Dordevic als lasziv-verführende Gräfin. …“
Birgit Müller-Bardorff / Augsburger Allgemeine